Abschlusstagung

Tagung des Promotionskollegs „Leben im transformierten Sozialstaat“

Im Promotionskolleg „Leben im transformierten Sozialstaat“ erforschen Promovendinnen und Promovenden, wie sich Veränderungen in der Sozialpolitik auf die Zielgruppen der Sozialen Arbeit auswirken. Auf einer Tagung vom 14.-15. April 2016 stellten sie die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten vor.

Im Fokus standen einzelne Felder von Sozialpolitik und Sozialer Arbeit, wie Arbeitsmarkt-, Familien-, Pflege-, Renten-, Jugend- und Wohnungspolitik.

„Aktivierung, Eigenverantwortung und Autonomie: Diese Paradigmen bestimmen die Ausgestaltung von Sozialpolitik und Sozialer Arbeit, welche wiederum auf die Lebenslage der Adressatinnen und Adressaten einwirken beziehungsweise den Handlungsrahmen für Alltagsentscheidungen der Adressatinnen und Adressaten setzen. Forschungsanliegen des Promotionskollegs war es, diese beiden Perspektiven der sozialpolitischen Wirkungsforschung und der sozialpädagogischen AdressatInnenforschung zusammen zu bringen“, erläuterte Sigrid Leitner, neben Simone Leiber (HS Düsseldorf) und Ute Klammer (Universität Duisburg-Essen) eine der Kolleg-Sprecherinnen, in ihrer Begrüßung.

Die Keynotes der Tagung:

Eva Nadai: Vortrag „Aktiv(iert)e Bürger“

Silke van Dyk: Vortrag „Aktiviert und engagiert“

Der Bericht der Abschlusstagung:

Langfassung des Berichts der Abschlusstagung

Die Präsentationen der KollegiatInnen:

Präsentation von Yasmine Chehata und Christoph Gille

Präsentation von Ina Conen 

Präsentation von Timm Frerk

Präsentation von Monika Götsch

Präsentation von Anna Hartfiel und Kerstin Discher

Präsentation von Judith Knabe

Präsentation von Katrin Menke

Präsentation von Marek Naumann

Präsentation von Verena Rossow

Präsentation von Nils Wenzler